Du, Dein Kind & Ich

Der Moment,

in dem Du ein Kind zur Welt bringst,

… verändert alles. Plötzlich ist da ein neuer Mensch, der seine Augen neugierig auf Dich richtet, der Dich braucht und liebt, wie niemand sonst. Ein Schutzbedürftiger mit einem eigenen Kopf, der plötzlich alles in Frage stellt, was bisher als gewiss galt.

In der großen Schönheit der Aufgabe, für ein Kind da zu sein, verbergen sich auch große Herausforderungen. Wer kennt nicht die Explosion widersprüchlichster Gefühle und Gedanken, wenn das eigene Kind beim Einkaufen zu schreien beginnt, sich nicht beruhigen lässt und die Blicke der Umstehenden immer aufdringlicher werden? Oft ist unser Verhalten in solchen Situationen dann von der Angst geleitet, unangenehm aufzufallen. Wir kappen die Bindung zu unserem Kind, halten es an, sofort aufzuhören, schimpfen sogar mit ihm – und fühlen uns schlecht dabei. Denn als Mama wissen wir tief in unserem Herzen, dass es jetzt darauf ankommt, unserem Kind zu zeigen, dass wir da sind. Wir sollten es in seiner Wut, Traurigkeit, Erschöpfung sehen, ihm Geduld entgegenbringen, es begleiten und da sein, bis es sich beruhigen und mitteilen kann. Denn kein Kind ist „schwierig“ und kein Kind ist ein „Problem“. Kinder berühren unbewusst mit ihrem Verhalten unsere wunden Punkte und helfen uns damit, richtig erwachsen zu werden. Dein Kind zeigt Dir Deine Themen und bringt Dich mit Deinen verdrängten Gefühlen in Kontakt.

Wenn es schwer und anstrengend ist, Du Dich erschöpft fühlst, nicht mehr zur Ruhe kommst, ist das ein Zeichen dafür, dass Du schon viel zu lange über deine Grenzen gegangen bist und Dich und Deine Bedürfnisse nicht wertgeschätzt hast und einfach immer nur funktioniert hast. Diese Erkenntnis ist nicht immer leicht, aber sie ist der Schlüssel dafür, Dich selbst und Dein Kind besser zu verstehen und zu erkennen, dass die Erziehung unserer Eltern Spuren hinterlassen hat.

Die Art und Weise, wie wir das Verhalten unserer Kinder sehen und wie wir emotional darauf reagieren, ist stark durch unsere eigene Geschichte geprägt.

Zart wie eine Feder
Hast du schon einmal unter einem Baum getanzt?

Ich begleite Dich dabei, Deiner eigenen Geschichte nachzuspüren und Dich mit Deinen Gefühlen und Bedürfnissen zu verbinden, um dadurch die Bedürfnisse Deines Kindes hinter den alltäglichen Dramen besser zu verstehen und Dir und Deinem Kind mitfühlend und wohlwollend zu begegnen.

Wir haben schon in frühester Kindheit gelernt, viele Gefühle als negativ zu bezeichnen. Wir wurden mit diesen Emotionen meistens nicht angenommen. Um nicht abgelehnt zu werden, haben wir diese unterdrückt und verdrängt, unbewusst nein zu uns gesagt und uns selbst innerlich verurteilt.

In der Arbeit mit mir lernst Du, wie Du Dich wieder spüren und liebevoll mit Dir selbst verbinden kannst, wie dadurch Dein Kind widerstandsfähiger wird und sich mehr und mehr selbst regulieren kann, wie es seine Potenziale und sein Selbstwertgefühl stärken kann. Und Du lernst Deinem Kind auf Augenhöhe zu begegnen, damit Ihr Eure einzigartige Beziehung zueinander genießen könnt.

Beziehungs-Camp

in Andalusien vom 3. - 17.11.2018

Mama-Tages-Retreat

an einem wundervollen Kraftort

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